Kategorie: Alle | Action & Abenteuer | Anime | Dokus | Drama | Fitness | Fantasy | History Filme | Horror | Kinder & Familie | Komödien | Kriegsfilme | Science Fiction | Thriller | Western | Zeichentrick | Serien
Jahr: | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019


TOP10 Schauspieler
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Thure Riefenstein

1998: Oskar und Leni (Nominierung für den Adolf Grimme Preis, Nominierung für den Max Ophüls Preis ), (Theater) 1998: Best of the Best 4: Ohne Warnung (Theater) 1998: Doppeltes Spiel mit Anne) 1998: Romantic Fighter (Film für TV) 1998: Pensacola: Wings of Gold (Film für TV), USA, Dir.: James Brolin, Cast: James Brolin, Sandra Hess, Kenny Johnson, A. O. 1998: Gefährliche Lust-Ein Mann in Versuchung) 1999: Der letzte Zeuge: Die Erpressung (Film TV) 1999: Maria Magdalena (DE, ES), (Film TV) 1999: Kein Weg zurück (Film TV) 2000: Anna H. - Geliebte, Ehefrau und Hure (movie für TV) 2000: Feine Übernahme - althan.com (Theater) 2000: Das Teufelsweib (Film für TV) 2000: Geliebte Diebin (Film für TV) 2001: Die Kreuzritter (DE, ES), (Mini-Serie) Dir.: Dominique Othenin Girard, Darsteller: Allesandro Gassman, Armin Mueller-Stahl, Franco Nero, Uwe Ochsenknecht, ein.o. 2001: Dark Blue World (CZ, GB) (tschechischer Goldener Löwe, europäischer Filmpreis, u.a.), (Theater) Dir.: Jan Sverak, Cast: Ondrej Vechtry, Kristoff Hadek, Tara Fitzgerald, Charles Dance, A. O. 2001: The Wandering Soul Murders (KÖNNEN), (Golden Reel Award, USA), (Film TV) Regie: Brad Turner, Darsteller: Wendy Crewson, Victor Garber, ein.o. 2003: Baltic Storm (DE), (Theater) Darsteller: Greta Scacchi, Jürgen Prochnow, Donald Sutherland, u.a. 2003: Ainoa (A), (Theater) 2003: Heiraten macht mich nervös (Heirat macht mich nervös), (TV-Film) 2003: Kommissarin Lucas: Die blaue Blume (Fernsehfilm, special) 2003: Im Namen des Herrn (Film TV) 2003: Polizeiruf 110: Tiefe Wunden (Adolf Grimme Preis), (Film TV) 2004: Kommissarin Lucas: Vertrauen bis zuletzt (Film für TV -, special) 2004: Kommissarin Lucas: Vergangene Sünden (Film für TV, special) 2004: Rose unter Dornen (TV-Film) 2004: Julie, Chevalier de Maupin (Frankreich) (Nominierung für den "international Emmy Award"), (Mini-Serie) Dir.: Charlotte-Brandström -, Darsteller: Sarah Biasini, Pierre Arditi, Jürgen Prochnow, Marissa Berenson, Gottfried John, ein.o. 2006: Kommissarin Lucas: Das Verhör (Grimmepreis-Nominierung), (Film für TV -, special) 2006: Kommissarin Lucas: Skizze einer Toten (Film für TV -, special) 2006: Wachgeküsst (Film für TV) 2007: Alarm für Cobra 11: Todfeinde (Film TV) 2007: Kommissarin Lucas: Deutsche Angst (Film für TV) 2007: Kommissarin Lucas: Das Totenschiff (Film für TV -, special) 2008: Kommissarin Lucas: Wut im Bauch (movie für TV -, special) 2008: Der Amokläufer (Film für TV) 2008: Jack Hunter und der Verlorene Schatz von Ugarit (mini-Serie), Sci-fi-Kanal (US-release) Dir.: Terry Cunningham, Cast: Ivan Sergei, Joanne Kelly, A. O. 2008: Jack Hunter und der Stern des Himmels (mini-Serie), Sci-fi-Kanal (US-Version) 2008: Jack Hunter und die Suche nach Echnaton, das Grab (mini-Serie), Sci-fi Channel (US-Version) Darsteller: Ivan Sergei, Joanne Kelly, ein.o.) 2009: ein Datum für das Leben (Film für TV) 2009: Bösekendorf-the Night a Village Vanished, TV-Eventfilm, Nominierung für den "Bambi Publikumspreis 2009", Quotenmeter Award: "Bester Hauptdarsteller" 2009: High Society Murder - Das eitle Gesicht des Todes (Film TV) 2009: Erntedank-Ein Allgäukrimi) 2010: Die Hure (Event-Film für TV) 2011: Inga Lindström: Das dunkle Haus (Film TV) 2011: Machtergreifung (Hitler-die Übernahme) (Film für TV) 2011: Sophie, USA, Kanada, (Theater), Dir.: Leif Bristow, Darsteller: Brittany Bristow, John Rhys Davies, Augustus Beute, Donna Kara Unger.o. 2012: Laufen mit dem Wind (Film TV) 2012: Hebel: Der Blue Line Job (TNT, USA) Dir.: Mark Roskin, Darsteller: Timothy Hutton, Gina Bellman, Christian Kane, Beth Riesgraf, Aldis Hoge, ein.o. 2013: Hinter den Kandelaber (USA) Dir.: Steven Soderbergh, Darsteller: Michael Douglas, Matt Damon, Dan Aykroyd ein.o. 2013: Schwestern, Dir.: Olaf Krainsen, Darsteller: Sophie Schütt, Alwara Höfels, A. o, 2014: Mein Ganzes Halbes Leben (mini-Serie für TV) 2014: die Alte Pistole (mini-Serie für TV, Russland) 2014: Der Geruch von Erde (Funktion für TV) 2014: Der Alte Fuchs: Der Tod in dir (Funktion für TV) 2014: Kreuzfahrt ins Glück: Hochzeitsreise nach Dubai 2015: SOKO 5113: Der Rattenfänger (TV-Serie) 2015: der Cello-Spieler (Short-Feature, USA) 2015: Die Brink: Sticky Wicket (Serie, USA), Dir.: Michael Lehmann, Cast: Tim Robbins, Jack Black, A. O. 2016: Inga Lindström: Familienbande (TV-Film), Dir.: John Delbridge 2016: Der Staatsanwalt: Der Schein trügt (TV-Film, Ge), Dir.: Martin Kinkel 2016: SOKO Donau: Der Preis der Macht (Serie, Ge), Dir.: Erhard Riedlsberger 2016: der Mann im Hohen Schloss: Fallout (Serie, USA), Dir.: Daniel Percival 2017: X Unternehmen: Friendly Fire (Serie, Kanada), Dir. Von : Stephanie Morgenstern 2017: Gepflegte Junge (Funktion, UNS), Dir.: George Bamber 2017: Die Chefin: Glaube, Liebe, Hoffnung (Serie, Ge), Dir.: Florian Kern 2017: Letzte Spur Berlin: Ehrenamt (Serie, Ge), Dir.: Peter Ladkani 2017: Die Spezialisten: Diamantenfieber (Serie, Ge), Dir.: Kerstin Ahlrichs 2018: Köln P. D.: Fatale Begierde (Serie, Ge), Dir.: Jörg Mielich 2018: 12 Monkeys: die Glocke (Serie, USA), Dir.: David Grossman, Terry Matalas 2019: Die Spezialisten: Gespenster (Serie, Ge), Dir.: Steffi Doehlemann 2018/2019: Willie und Ich (Feature, USA), Dir.: Eva Hassman 2019: ENEME (Feature, Ge, RUS), Dir.: Jakob Gisik 2019: TORPEDO aka U-235 (Funktion,), Dir.: Sven Hybrechts Riefenstein absolvierte 1989 ein Schauspielstudium in Deutschland, arbeitete fünf Jahre lang in Repertoire-und Berliner Broadway-Theatern (siehe unten) und studierte weiterhin Schauspiel und film in New York und Los Angeles. Seither arbeitet er International für Kino, Fernsehen und theater in den USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, österreich, Russland, Tschechien, Schweden, Serbien, Marokko und der Türkei. Wichtige features in den Hauptrollen sind der US-Kanadische Spielfilm Sophie (Regie: Leif Bristow) mit John Rhys-Davies und Deborah Kara Unger. Im Goldenen Löwen-Drama Dark Blue World spielte er für Regisseur und Oscar-Preisträger Jan Sverák und im action-thriller "Feindliche Übernahme" arbeitete er mit Regisseur Carl Schenkel. In der US - deutschen feature Baltic Storm (Dir.: Reuben Leder) er nahm neben Greta Scacchi, Jürgen Prochnow und Donald Sutherland eine führende Rolle ein. 2012 arbeitete er mit dem Oscar-Preisträger Steven Soderbergh in "Behind the Candelabra" zusammen und spielte mit Michael Douglas, Matt Damon und Dan Aykroyd. In 2017-2018 spielte er August auf dem feature Willie and Me Regie Eva Hassmann, mit country-song-Ikone Willie Nelson und in 2018 beendete er die Dreharbeiten der Teil des Kapitäns in dem epischen WW2 Film Torpedo, aka U-235 (release: Okt. 23. 2019), Regie: Sven Huybrechts. Herr Riefensteins gefeierte TV-Arbeit umfasst die Französisch Zeit Film Julie, chevalier de Maupin (Dir.: Charlotte Brändström), wo er mit Marisa Berenson, Pierre Arditi und Gottfried John spielte und für den "International Emmy Award" nominiert wurde. Die TV-Serie Kommissarin Lucas (Detektiv Lukas) mit Thure Riefenstein als männlichem Hauptkommissar erhielt den hochgelobten deutschen Adolf-Grimme-Preis für den Besten Film. In dem Film Böseckendorf, the Night a Village Vanished wurde er in der Kategorie Bester männlicher Hauptdarsteller nominiert (Bambi Audience Award 2009 & Quotenmeter Award 2010) und war auch Halbfinalist für Den internationalen Emmy Award 2010 in der gleichen Kategorie wie Bester Männlicher Hauptdarsteller. Er als Gaststar in der US-Serie Leverage (TNT) mit Oscar-Preisträger Timothy Hutton und auch im Rand (HBO), wo er spielte mit Oscar-Preisträger Tim Robbins. In der Sci-Fi-Serie 12 Monkeys gastierte er als SS-Sturmbannführer Waesch in der episode Die Glocke mit Barbara Sukowa und Amanda Shull. Herr Riefenstein spielte auch in der europäischen action-drama mini-Serie Crusaders (Dir.: Dominique Othenin-Girard) mit Armin Mueller-Stahl und Franco Nero, der erfolgreichen spielfilmkomödie 666: im Bett mit dem Teufel (Dir.: Rainer Matsutani), der Kanadische film Kriminellen Instinkt (Dir.: Brad Turner) mit Victor Garber oder in der science-fiction-Spielfilm ainoa (Dir.: Marko Kalantari). Riefenstein ist ausgebildeter Theaterschauspieler und hat Theaterstücke wie Shakespeares Perikles, Brechts Leben von Galileo, Walter Jens ' der Untergang, Ariane mnouchkines Mephisto und auch in musicals wie Linie 1 oder der revue Der Blaue Engel aufgeführt, wo er mit Ute Lemper am Berliner Broadway Theater des Westens und am Hamburger Schauspielhaus spielte. Die legendäre show wurde von den europäischen theater-Ikonen Peter Zadek und Jérôme Savary geleitet. Riefenstein arbeitete auch mit Bertolt Brechts ehemaligem Assistenten Peter Palitzsch an Perikles am Berliner Ensemble und mit Vlad Mugur an Carlo goldonis the Liar. Seine Letzte Theaterarbeit war in Captains Greedys Karneval (2018) , eine Produktion von Tim Robbins " Actors Gang. Er lebte in London, um im fringe theatre zu üben und in New York, um mit Kristin Linklater zu arbeiten. Sein amerikanisches Debüt gab er in der New Yorker Produktion von Jean Genets the Maids für das Berkshire Theatre Festival. In Los Angeles studierte er Schauspiel an der ACI basierend auf Lee Strasberg und Sandford Meisner Arbeitstechniken und arbeitete mit mehreren Trainern wie Doug Warhit, Sam Christensen, Bruce Davison oder Michelle Danner. Er trainierte in der Actors Gang, Culver City mit Cynthia Ettinger und Tim Robbins arbeitete er als associate member für ein Jahr. Riefenstein ist auch eine etablierte Stimme über Schauspieler und arbeitet als Regisseur, Produzent und Autor für film. Er ist verheiratet mit Patricia Lueger (Mädchenname) und hat einen Sohn namens Paris Aaron Lazar Riefenstein (*2003).
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Peter Heinrich Brix
Filme 1988: Fifty Fifty 1998: Ein Mann stürzt ab 2005: Am Tag als Bobby Ewing starb 2012: Der Mann, der alles kann 2013: Vom Fischer und seiner Frau 2015: Eine wie diese Fernsehen 1993–1994: Großstadtrevier: Frühlingsgefühle, Die großen Ferien 1994: Schwarz-Rot-Gold (Folge 16 Mission in Hongkong) 1995: Austernexpress 1995: Schwarz-Rot-Gold (Folge 17 Geld stinkt) 1995–2010: Großstadtrevier als Lothar Krüger (Folgen 85–289, 404) 1997: Gelegenheit macht Liebe 1997: Gegen den Strom 1997: Napoleon Fritz seit 1997: Neues aus Büttenwarder 1998: Tatort: Arme Püppi 1998: Single sucht Nachwuchs 1998: Bella Block: Auf der Jagd 1999: Der Hund aus der Elbe 2000: Im Club der Millionäre 2000: Die Rettungsflieger 2001: Tatort: Kalte Wut 2002: Zweikampf 2003 Stahlnetz – Ausgelöscht 2003–2014: Pfarrer Braun als Hauptkommissar Geiger 2004: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei seit 2005: Die Blaumänner 2005: Das geheime Leben meiner Freundin 2009: Butter bei die Fische 2011: Fischer fischt Frau 2012: Nägel mit Köppen 2013: Unter anderen Umständen: Der Mörder unter uns 2014: Till Eulenspiegel 2014: Wir machen durch bis morgen früh 2016: Nachtschicht – Ladies First 2017: Das Pubertier (Folge 6 Das Pubertierchen) 2017: Jürgen – Heute wird gelebt 2017: Ostfrieslandkrimis – Ostfriesenkiller 2018: Tatort: Im toten Winkel 2018: Kroymann (Satiresendung, 1 Folge) seit 2018: Nord Nord Mord (Fernsehreihe) Aufgewachsen auf einem Bauernhof in Angeln absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum staatlich geprüften Landwirt, die er 1979 abschloss. Auf einem Feuerwehrfest in seinem Heimatort stand er 1983 das erste Mal auf der Bühne, wo er seine Liebe zur Schauspielerei entdeckt haben soll. Die folgenden Jahre spielte er an der Niederdeutschen Bühne der Stadt Flensburg, ohne jedoch die Arbeit auf seinem Bauernhof aufzugeben. Erst 1989 widmete er sich hauptberuflich der Schauspielerei. Er übernahm fortan Rollen im Theater und in Hörspielen, aber auch in der Synchronisation. Seit Mitte der 1990er Jahre spielte er in zahlreichen Fernsehproduktionen. Einem breiteren Publikum bekannt wurde Brix ab 1995 durch seine Rolle des Polizisten Lothar Krüger in der Fernsehserie Großstadtrevier; nach der 23. Staffel hat er die Serie 2010 verlassen. Im Mai 2009 ernannte die Polizei Hamburg ihn zum Ehrenkommissar.[1] Außerdem spielt er eine der beiden Hauptrollen, Adsche Tönnsen, in der norddeutschen Kultserie Neues aus Büttenwarder. Von 2003 bis 2014 verkörperte er an der Seite von Ottfried Fischer in der ARD-Reihe Pfarrer Braun den Kommissar Geiger. Als Synchronsprecher lieh er unter anderen Michael Newman in mehreren Staffeln der Fernsehserie Baywatch seine Stimme. Seit Juni 2015 ist er Erster UNESCO-Botschafter des niederdeutschen Theaterspiels.[2] Ab der Folge Sievers und die Frau im Zug übernahm er die Hauptrolle des Kommissars von Robert Atzorn in der Serie Nord Nord Mord.[3][4][5] Peter Heinrich Brix ist verheiratet und lebt in Hamburg.
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Suzan Anbeh
2000: L’alexandrophagie (Regie: Sylvain Gillet) 2001: Prince charmant (Regie: Linus Ewers) 2002: Charlotte (Regie: Marie H. Mille) 2004: Agnes und seine Brüder (Regie: Oskar Roehler) 2005: Elementarteilchen (Regie: Oskar Roehler) 2005: Comme tout le monde (Regie: Pierre Paul Renders) 2006: Fay Grim (Regie: Hal Hartley) 2009: Die Tür (Regie: Anno Saul) 2012: Mann tut was Mann kann (Regie: Marc Rothemund) 2014: Au souvenir d’une lune (Kurzfilm, Regie: Guillaume Caramelle) 2018: Ronny & Klaid (Regie: Erkan Acar) 2018: Maya (Regie: Mia Hansen-Løve) 2019: Effigie – Das Gift und die Stadt (Regie: Udo Flohr) Wilhelm Horst Lichter (* 15. Januar 1962 in Nettesheim) ist ein deutscher Koch, Fernsehkoch, Kochbuchautor und Moderator. Darüber hinaus tritt er gelegentlich als Entertainer auf der Bühne auf.Leben Horst Lichter wuchs als ältester Sohn des Bergmannes Anton Lichter und dessen Frau Margret Lichter, geb. Heikamp, im Rheinischen Braunkohlerevier in Gill, einem Ortsteil von Rommerskirchen, auf. Als Vierzehnjähriger begann er bei Lutz Winter im Hotel-Restaurant „Alte Post“ in Bergheim eine dreijährige Ausbildung zum Koch.[1] Den Beruf des Kochs wählte er, weil er mit dem Zusammensein am Tisch zum Essen sehr positive Assoziationen verknüpft habe.[2] Da er vom Umgangston in gewerblichen Küchen und der Fixierung auf Umsatz und Gewinn enttäuscht war, betätigte er sich nach einigen Stationen als Jungkoch unter anderem in Mönchengladbach und Köln wie sein Vater als Arbeiter in einer Brikettfabrik. Bereits mit 19 Jahren heiratete er und geriet durch den Kauf eines Hauses in finanzielle Schwierigkeiten. Er war gezwungen, neben den Schichten im Bergbau auch noch fünf Tage in der Woche auf einem Schrottplatz zu arbeiten.[2] Mit 26 Jahren hatte er seinen ersten Schlaganfall, mit 28 folgte der zweite, zusammen mit einem Herzinfarkt. Während des anschließenden Aufenthalts in der Reha-Klinik fasste er den Entschluss, sein Leben grundlegend zu ändern.[2] Bezüglich seines zweiten Schlaganfalles gab Lichter bekannt, eine Nahtoderfahrung gehabt zu haben. Er berichtete hierzu in der Sendung Johannes B. Kerner vom 21. Februar 2007, dass er zwar alle Geschehnisse um sich herum wahrgenommen habe, jedoch in Ruhe gelassen werden wollte. Auch habe er keine Schmerzen mehr gespürt. Lichter hat zwei Kinder aus erster Ehe; ein drittes Kind aus dieser Ehe starb als Säugling. Aus einer weiteren Beziehung ging eine Tochter hervor. Er ist in dritter Ehe mit Nada Lichter verheiratet und lebte acht Jahre lang in Badenweiler, seit 2020 in Köln.[3] Die Oldiethek Am 28. Januar 1990 eröffnete er, zunächst neben weiterer vollschichtiger Tätigkeit in der Brikettfabrik, in einem ehemaligen Tanzsaal und früheren Autowerkstatt in Rommerskirchen-Butzheim eine Gaststätte. Diese wurde bekannter und 1995 zum Restaurant „Oldiethek“ umgewandelt. Das Objekt war durch die Sammelleidenschaft von Horst Lichter geprägt, im Lokal waren Autos, Motorräder, Antiquitäten, Trödel und Kitsch ausgestellt. Die warmen Speisen wurden von Lichter selbst ausschließlich in einem flämischen Kohleofen vor den Augen der Gäste zubereitet. Eine Speisekarte gab es nicht. Lichter empfahl abendlich verschiedene Menüs, aus denen die Gäste wählen konnten. Ein Mittagstisch wurde nicht angeboten. Nachdem Lichter aufgrund seiner zunehmenden anderweitigen Aktivitäten nur noch unregelmäßig selbst in der „Oldiethek“ hatte kochen können, wurde das Restaurant Ende 2010 geschlossen;[4] das Gebäude wurde in der Nachfolge in leerem Zustand verkauft.[5] Lichter als Fernsehkoch und Moderator Horst Lichter (2. v. l.) zusammen mit Kolja Kleeberg, Sarah Wiener, Ralf Zacherl und Stefan Marquard (v. l.) bei Kerner kocht, 2007 Horst Lichter mit Gast Henry van Lyck in der Sendung Lafer! Lichter! Lecker!, 2010 Mit dem Fernsehen kam Horst Lichter erstmals in Kontakt, als der WDR einen Beitrag über seinen „Laden“, also die spätere Oldiethek, produzierte. Überregional bekannt wurde er durch seine Auftritte in Johannes B. Kerners freitäglicher Kochshow. Auch bei der Nachfolgesendung Lanz kocht! im ZDF war Horst Lichter regelmäßig zu sehen. Von 2006 bis 2017 war er Moderator und Koch der ZDF-Sendung Lafer! Lichter! Lecker!, die er zusammen mit seinem TV-Partner Johann Lafer bzw. verschiedenen Prominenten und Gästen durchführte. Am 14. Januar 2008 startete das ZDF zudem die Reihe Die Küchenschlacht, in der Horst Lichter als Moderator und Jurymitglied mitwirkt. Im Oktober und November 2009 moderierte Horst Lichter im ZDF jeweils eine Sendung mit dem Titel Aber bitte mit Sahne. Hier hatte er als Prominente Mike Krüger (Oktober) und Andrea Kiewel (November) zu Gast. Im Januar 2011 fungierte er als Urlaubsvertretung für Steffen Henssler bei der Show Topfgeldjäger im ZDF. Im März 2012 startete im WDR Fernsehen die Sendereihe Lichters Schnitzeljagd. Dort ist Lichter mit einem Motorradgespann auf Schnitzeljagd durch Nordrhein-Westfalen unterwegs und besucht Menschen, mit denen er deren Lieblingsgerichte kocht.[6] Bisher wurden in sieben Staffeln 29 Episoden ausgestrahlt. Seit 2013 moderiert Lichter die Fernsehsendung Bares für Rares im ZDF, beziehungsweise ZDFneo. Im Sommer 2013 moderierte Horst Lichter zusammen mit Mirjam Weichselbraun und Johann Lafer aus dem Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westf.) Deutschlands größte Grillshow im ZDF. In der Show wurde das beste prominente Grill-Team gesucht. Im Sommer 2014 wurde die Show als Die große Grillshow fortgesetzt. Diesmal wurde das beste prominente Eurovisions-Grill-Team aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gesucht.[7] Am 15. Oktober 2016 wurde Koch im Ohr, mit Horst Lichter als Moderator, zum ersten Mal ausgestrahlt. Darin versuchen zwei Kochlaien, mit Hilfe von zwei prominenten Profiköchen, ein Gericht zu kochen. Die Kandidaten sind mit den in Kabinen befindlichen Köchen nur über einen Knopf im Ohr verbunden und können sie nur hören. Am Ende werden die beiden Essen von einem fachkundigen Experten probiert und bewertet. Bisher wurde eine Staffel mit 15 Episoden produziert und ausgestrahlt.[8][9] Ab und zu ist Horst Lichter zu Gast in diversen Unterhaltungsformaten, darunter Genial daneben und Mord mit Ansage – Die Krimi-Impro Show auf Sat.1. In der Quizshow Wer weiß denn sowas? im Ersten zählt er zu den Gästen mit den meisten Auftritten.
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Christian Kohlund
Die Käserei im Weiler (1958), als Schuljunge Der Fußgänger (1973), als Erwin Gotz Das chinesische Wunder [de] (1977), Dr. Kristian Keller Unordnung und frühes Leid [de] (1977), Max Hergesell Abelard – Die Entmannung [de] (1977), als Georg Rauh Derrick - Staffel 5, Folge 2: "Tod eines Fans" (1978, TV), als Konrad Peiss La Nouvelle Malle des Indes [fr] (1981, TV-Miniserie), als Thomas Waghorn Derrick-Jahreszeit 12, Folge 1: "Der Mann aus Antibes" (1985, TV), as Bondeck Einmal Ku ' Damm und zurück [de] (1985), Thomas Stauffer Die Schwarzwaldklinik (1986-1989, Fernsehserie, 35 Folgen), als Prof. Alexander Vollmers Leo Sonnyboy (1989), als Adrian Hauser Bony (1992, TV-Serie, 13 Folgen), als Detective Sergeant Frank Fisher Durch die Sterne (1992, TV-Miniserie), als Karl Bienmann Abraham (1993, Fernsehfilm), als Eshkol Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg (1994-1996, Fernsehserie, 33 Episoden), als Alexander Langer Sonne auf dem Stoppelacker (1996, TV-Miniserie), als Marcus Gunther Nancherrow (1999, Fernsehfilm), as Nikko Bernhoffer Alarm für Cobra 11 (1999, Fernsehserie, 2 Folgen), als Carlos Berger Jesus (1999, Fernsehfilm), als Caiaphas Die Apokalypse (2002, Fernsehfilm), als Quintus Maximus, ein general Julius Caesar (2003, TV-Miniserie), als Lepidus Das Traumhotel (2004-2014, TV-Serie, 20 Folgen), als Markus Winter Der Zürich-Krimi (seit 2016, TV-Serie), als Thomas Borchert
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Pedro Pascal
José Pedro Balmaceda Pascal, Geb. 2. April 1975 — ist ein chilenisch-amerikanischer Schauspieler.Frühe Jahre Pascal wurde in Santiago, Chile, in der Familie der Mutter-Psychologin und des Vaters-Arztes[1][2] geboren. Er hat einen jüngeren Bruder, Lucas Balmaceda Pascal (Geb. 1992), auch Schauspieler. Seine Eltern unterstützten Salvador Allende und waren auch Teilnehmer der Oppositionsbewegung gegen die Militärdiktatur von Augusto Pinochet. Kurz nach der Geburt von Pascal erhielten Sie politisches Asyl in Dänemark[3]. Er wuchs in orange County, Kalifornien, und San Antonio, Texas[4]. Pascal studierte Schauspielkunst an der orange County School of Art und der Tish School of Art[3]. Karriere Pascal erschien in TV-Serien wie Buffy the Vampire Fighter, Good wife, Homeland, the Mentalist, Law and order: Criminal intent, Graceland und anderen[5]. Er Bestand das Casting für die Adaption der Fernsehserie "Wonder woman" 2011[6], die schließlich nicht ausgestrahlt wurde. Im April 2014 erschien er in der TV-Serie «Game of Thrones» als Prinz Oberin Martell, der ihm weltweiten Ruhm einbrachte[7]. Pascal erhielt den LA Drama Critics Circle Awards und den Garland Award für seine Rolle in der Aufführung des internationalen Stadttheaters «Waisen». Er trat im Off-Broadway-Theater auf und erschien in Produktionen wie Jordan Harrisons Maple and Vine, Neil Cruz 'Beauty of the Father, Based on
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