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Jahr: | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019


TOP10 Schauspielerin
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„American Sniper“

Dawsons Karriere begann 1995, als sie von Larry Clark auf New Yorks Straßen entdeckt wurde. Sie bekam daraufhin eine Hauptrolle in dessen Film Kids. Dank des großen Filmerfolgs konnte sich Dawson am Lee Strasberg Theatre Institute zur Schauspielerin ausbilden lassen. 2005 wurde sie für ihre schauspielerische Leistung als Mimi in Rent mit einem Satellite Award in der Kategorie Beste Nebendarstellerin (Komödie/Musical) ausgezeichnet.


2006 kamen sechs Filme mit Dawson ins Kino. Unter anderem spielte sie neben Robert Downey junior in Dito Montiels Kids – In den Straßen New Yorks. Des Weiteren war sie in Kevin Smiths' Clerks II zu sehen. 2006 schrieb sie zusammen mit Co-Autor David Atchison die Graphic-Novelle „O.C.T.: Occult Crimes Taskforce“.[1] O.C.T. wurde 2013 verfilmt, bei der Adaption hat Dawson die Hauptrolle übernommen und zusammen mit Gale Anne Hurd als ausführende Produzentin agiert.[2]


In den Marvel-Netflix-Serien spielte sie die Rolle der Krankenschwester Claire Temple. Als einzige Darstellerin ist sie in Marvel’s Daredevil, Marvel’s Jessica Jones, Marvel’s Luke Cage und Marvel’s Iron Fist zu sehen.


Anfang April 2020 wurde bestätigt, dass sie in der im Oktober 2020 erscheinenden zweiten Staffel der Star-Wars-Realserie The Mandalorian die Rolle der Ahsoka Tano übernehmen wird, die in ihren bisherigen Auftritten in den Animationsserien The Clone Wars und Rebels von Ashley Eckstein synchronisiert wurde.

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Linda De Moll
1987: Beliebteste Fernsehmoderatorin (Stiftung Entertainment Music) 1989: Belgische Diamond Award 1990: Firato Award (AVRO) 1990: Verleihung des Goldenen Herzens der Stadt Rotterdam 1992: Marcanti Plaza Award 1992: „Silberner Otto“ (Bravo) 1992: Goldene Kamera 1992: Bambi 1993: Preis der beleidigten Zuschauer 1993: Bayerischer Fernsehpreis 1993: Bronze Kabel 1994: „Beste weibliche Moderatorin“ und „Beste Unterhaltungssendung“ (TROS TV Ster) 1999: Goldener Löwe 2001: Lifetime Achievement Award (TVBabes Awards) 2001: „Silberner Stern“ (Televizier) 2009: „Goldener Ring“ (Televizier) 2011: „Silberner Stern“ (Televizier) Ihr Vater John de Mol sen. war ein in den Niederlanden bekannter Schlagersänger, ihr Bruder John de Mol gründete das Fernsehproduktionsunternehmen Endemol. Linda de Mol studierte an der Freien Universität Amsterdam Jura und bewarb sich 1984 beim paneuropäischen Sender Sky Channel als Moderatorin der Chartshow Eurochart Top 50. Es folgten Sendungen wie DJ Kat und In touch with the Dutch. So brachte es de Mol in den ersten beiden Jahren ihrer Karriere auf über 400 Fernsehshows. Dann wechselte sie zu ihrem heimischen Sender TROS und kam später zum deutschen Privatsender RTL. 2005 unterschrieb de Mol einen Vertrag, der sie in den Niederlanden an den von ihrem Bruder gegründeten Fernsehsender Tien bindet. Sie präsentierte im Auftrag der staatlichen Lottogesellschaft (niederländisch: PostcodeLoterij) die Show Miljoenenjacht, das niederländische Pendant der deutschen Reihe Der Millionendeal. Sie moderierte die Sendung bereits zuvor bei der TROS auf einem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender der Niederlande. Zusammen mit Beau van Erven Dorens kreierte sie eine neue Talkshow, Linda en Beau op zondag. 2006 präsentierte de Mol außerdem eine 32-teilige Quizshow mit dem Titel De Slimste. 2007 präsentierte sie zusammen mit Gordon das Format Just the two of us, ein Gesangswettbewerb, in dem Prominente zusammen mit professionellen Sängern versuchen zu singen. Neben ihren Tätigkeiten vor der Kamera ist sie seit Herbst 2003 ferner Chefredakteurin ihres zweimonatlich erscheinenden Magazins Linda. Nach einem Bericht des niederländischen Branchenblattes Quote verdiente de Mol im Jahr 2007 geschätzte 9 Millionen Euro für ihre Arbeit als Fernsehmoderatorin. Sie war damals die bestbezahlte Moderatorin der Niederlande. Im Mai 2008 moderierte de Mol nach ihrer acht Jahre währenden RTL-Moderation (1992–2000) der Traumhochzeit eine einmalige neue Ausgabe der Sendung im Rahmen eines Pilotprojekts des ZDF.[1] Vom 11. April bis 25. Mai 2012 moderierte sie die Sat.1-Talentsendung The Winner is ...
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Suzan Anbeh
2000: L’alexandrophagie (Regie: Sylvain Gillet) 2001: Prince charmant (Regie: Linus Ewers) 2002: Charlotte (Regie: Marie H. Mille) 2004: Agnes und seine Brüder (Regie: Oskar Roehler) 2005: Elementarteilchen (Regie: Oskar Roehler) 2005: Comme tout le monde (Regie: Pierre Paul Renders) 2006: Fay Grim (Regie: Hal Hartley) 2009: Die Tür (Regie: Anno Saul) 2012: Mann tut was Mann kann (Regie: Marc Rothemund) 2014: Au souvenir d’une lune (Kurzfilm, Regie: Guillaume Caramelle) 2018: Ronny & Klaid (Regie: Erkan Acar) 2018: Maya (Regie: Mia Hansen-Løve) 2019: Effigie – Das Gift und die Stadt (Regie: Udo Flohr) Suzan Anbeh wurde 1970 als Kind einer deutschen Mutter und eines iranischen Vaters, der in Deutschland als Arzt tätig war, in Oberhausen geboren. Sie verließ mit 17 Jahren die Schule und ging nach Paris, wo sie zunächst als Model arbeitete und später ans Theater ging. Sie begann ihre Filmkarriere 1993 mit dem französischen Fernsehfilm L’homme de la maison und bekam mit der Juliette in French Kiss ihre erste größere Rolle in einem Hollywood-Film. In den letzten Jahren spielte sie vorwiegend in deutschen TV-Produktionen. 2008 trennte sie sich von ihrem Lebensgefährten, dem Schauspieler Bernhard Schir. Sie lebt mit dem gemeinsamen Kind seit 2000 in Berlin.
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Wendy Benson
2000: Für Wendy Benson–Landes in Jagd auf Marlowe als Heather 2004: Für Penélope Cruz in Die Spiele der Frauen als Mia 2011: Für Salma Hayek in Der gestiefelte Kater als Kitty Samtpfote 2011: Für Sofía Vergara in Happy New Year als Ava 2015: Für Sofía Vergara in Miss Bodyguard als Daniella Riva 2017: Für Penélope Cruz in Mord im Orient-Express als Pilar Estravados 2017: Für Paz Vega in Pfad der Rache als Alma 2018: Für Lady Gaga in A Star Is Born als Ally 2019: Für Paz Vega in Rambo: Last Blood als Carmen Delgado 2020: Für Kate del Castillo in Bad Boys for Life als Isabel Im Alter von zehn Jahren wanderte sie mit ihrer Mutter nach Deutschland aus und erlernte die deutsche Sprache.[1] Vor dem Abitur zog sie für ein Jahr zu ihrem Vater zurück nach Chile und erlangte dort die Hochschulreife. Zurück in Berlin begann sie an der Universität der Künste ein Studium im Fachbereich Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation.[2] Ihre erste kleine Rolle hatte sie in Ulli Baumanns Fernsehfilm Little White Lies.[3] Während der Studienzeit übernahm sie eine durchgehende Rolle in der RTL-Serie OP ruft Dr. Bruckner (1996–1998). Im Dezember 1996 verlegte sie ihren Wohnsitz für vier Jahre nach Barcelona. Zwischen den darauf folgenden Dreharbeiten für die Fernsehserien Wolffs Revier (1998), Klinik unter Palmen (1999 und 2000) und dem Berliner Tatort besuchte sie im Sommer 1999 drei Monate lang die Central School of Speech and Drama in London. Es folgten diverse Rollen im deutschen Fernsehen, u. a. in Die Nesthocker (2001), Der Bestseller (2002), dem ARD-Zweiteiler Vera – Die Frau des Sizilianers (2003) unter der Regie von Joseph Vilsmaier und als engagierte, sinnliche Lehrerin Esther Schumann in der ProSieben-Serie 18 – Allein unter Mädchen (2003–2004). Außerdem wirkte sie als naive Powerfrau Doro Zöllner in der Sat.1-Comedyserie Bewegte Männer mit, die 2003 und 2004 als beste Sitcom für den Deutschen Fernsehpreis und 2003 für den Deutschen Comedypreis nominiert wurde, in der Romanverfilmung Commissario Laurenti – die Toten vom Karst (2005) unter der Regie von Sigi Rothemund und auch in dem ZDF-Zweiteiler Afrika – wohin mein Herz mich trägt (2006). In den beiden Kinofilmen Blow und Head in the Clouds synchronisierte Vera die spanische Schauspielerin Penélope Cruz. Ihr Kinodebüt gab sie in dem Kurzfilm Der Pakt (1999/ Regie: Marc Malze). Es folgten mit Total B (1999/ Regie: Oliver Elias) und Who Is Who (2000/ Regie: Marc Malze) zwei weitere Kurzfilme. In Tom Tykwers Romanverfilmung Das Parfum aus dem Jahr 2006 war sie als neapolitanische „Traumfrau“ von Dustin Hoffman zu sehen. 2008 spielte sie in der TV-Serie Die Anwälte neben Kai Wiesinger die türkische Anwältin Dilek; RTL setzte die Serie allerdings bereits nach der ersten ausgestrahlten Folge wegen der zu geringen Einschaltquote wieder ab. Im Oktober 2008 begann die ARD mit deren Neuausstrahlung. Seit 2008 ist Vera als Staatsanwältin im Stuttgarter Tatort (Ermittler Lannert und Bootz) zu sehen. Carolina Vera lebt in Berlin.
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Dana Vavrova
Dana Vavrova (Tschechische Republik). Dana Vávrová, 9. August 1967 in Prag, Tschechoslowakei-5. Februar 2009 in München, Bayern, Deutschland) ist eine Tschechisch-Deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin. Gewinner des deutschen Filmpreis-Preises. Ausgezeichnet mit dem Orden "Für Verdienste um die BRD" [1]. Biographie In Ihrer Heimat wurde Wawrowa schon als Kind, im Alter von 6 Jahren, zum Filmstar — Sie trat in Kinderfilmen und Märchen auf, spielte in den Fernsehserien «Pan Tau» («Herr Tau») und «Arabella». 1982 wurde Sie durch die Rolle der Jungen Janina David in der deutschen zehnteiligen Serie «ein Stück vom Himmel» auch in Deutschland bekannt. Für diese Rolle erhielt Sie die Preise «goldene Kamera», «Goldener Gong» und den Adolf-Grimm-Preis. Insgesamt spielte etwa 50 Rollen in Filmen und Serien. Anfang der 1990er Jahre wurde Dana neben der Karriere als Schauspielerin auch Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin. Von 1986 bis zu Ihrem Tod 2009 war Dana mit dem bekannten Regisseur, Kameramann und Produzenten Josef Filsmeier verheiratet, der 28 Jahre älter war als Sie. Sie lernten sich bei den Dreharbeiten zum Film «Teil des Himmels» kennen, als Sie 19 Jahre alt war. 1988 spielte Sie in dem Film «Herbstmilch» Ihres Mannes die weibliche Hauptrolle von Anna Wimschneider. Dieser Film war das Regiedebüt von Josef Filsmeier. Für diese Rolle erhielt Wawrow 1989 zusammen mit Ihrem Filmpartner Werner Stocker den Preis «beste junge Schauspieler» des bayerischen und später auch deutschen Festivals. Im selben Jahr erhält Sie den deutschen schauspielpreis «Chaplins Schuh» als beste junge Schauspielerin. Diese Preise erhält Sie in Zukunft mehrfach — für die Filme «Teil des Himmels», «Rama Dame», «Stalingrad», «Comedian Harmonists» («Comedians-Musiker»), «Schlafender Bruder», sowie für den Film «der Bär lief», wo Sie selbst Regisseurin war. Ihre Letzte Regiearbeit im Film "der Letzte Zug" — nachdem sich Josef Filsmeier bei den Dreharbeiten verletzt hatte. Das paar geboren worden, die drei Töchter: Janina (28.09.86), Teresa (08.06.89) und Josephine (08.12.92), die Schauspielerinnen. Die Geburt der zweiten Tochter Teresa im Jahr 1989 wurde gefilmt und in dem Film «Rama Dama»verwendet. Die ältere Schwester von Dana Vavrova-Schauspielerin Ghana Germankova (01.03.63), arbeitete als TV-Moderatorin im Tschechischen Fernsehen. Die 41-jährige Dana verließ das Leben am 5.Februar 2009 in München (Bayern, Deutschland). Todesursache-Krebs
Für die Charts wurden Daten von der Website verwendet kino.de
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TOP 10 FILME CHARTS
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Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere
2


American Sniper
3


Die Eiskönigin - Völlig Unverfroren
4


Honig im Kopf
5


Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1
6


Interstellar
7


Jurassic World
8


Star Wars: Das Erwachen der Macht
9


Harry Potter - Complete Collection
10


Django Unchained